TrePlace revolutioniert Ihren Umgang ...

... mit Siemens Bestückungsautomaten der Typen HS180Kleber, HS180 und SP120!

 

Betreiben Sie Ihre bewährten Siemens Bestückungsautomaten der Serie HS180Kleber, HS180 und SP120 in einer zeitgemäßen Infrastruktur und nutzen Sie die Vorzüge von TrePlace im Musterbau, bei Kleinserien oder bei der Serienproduktion!

 

Sie wollen TrePlace testen? Kein Problem...

 

 
TrePlace Liniensteuerung

Mit der TrePlace Liniensteuerung werden alle nötigen Daten für die Bestückung von Leiterplatten in Form von Projekten und Produktionsaufträgen mit verschiedenen integrierten Editoren verwaltet. Zusätzlich können mehrere Bestückstationen mit ihrer Rüstkonfiguration verwaltet und in Linien organisiert werden. Die TrePlace Liniensteuerung verwaltet alle Daten in einem zentralen Datenbanksystem, auf welches die einzelnen Bestückstationen Zugriff haben.

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TrePlace Stationssteuerung

Die TrePlace Stationssteuerung ersetzt die originale Siemens Stationssteuerung samt HP-Rechner und ICOS-Anbindung. Alle nötigen Bestück- und Rüstungsdaten werden aus einer zentralen Datenbank abgerufen, welche mittels TrePlace Liniensteuerung verwaltet wird. Mittels integriertem Vision System erfolgt die optische Zentrierung von Leiterplatten und Bauelementen sowie die Inkpunkterkennung mit den originalen Kameras.

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TrePlace Vision System

Für den Betrieb von TrePlace wird das ursprünglich eingesetzte Vision System ICOS nicht benötigt. Die optische Zentrierung von Leiterplatten und Bauelementen sowie die optische Inkpunkterkennung erfolgt bei TrePlace mit einem integrierten Vision System. Dafür ist in jedem Stationsrechner für die Siemens Bestückungsautomaten HS-180 und SP-120 ein Framegrabber vorgesehen, welcher die Bildsignale der originalen Kopfkamera und die des optischen Moduls in Echtzeit aufbereitet und dem TrePlace Vision System zur Verarbeitung zuführt.

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TrePlace Station Simulator

Um Bestückungsdaten und Maschinenkonfiguration gefahrlos prüfen zu können, kann die Bestückung eines Nutzens an dem 3D-Modell einer Station rein virtuell in Echtzeit durchgeführt werden. Das Modell kann während der virtuellen Bestückung frei gedreht und gezoomt werden.

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